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Sommerekzem beim Pferd – Vorsorge beginnt früher, als viele denken

Auch wenn die Weidesaison noch weit entfernt scheint:

Für Pferde mit Sommerekzem ist der Februar ein entscheidender Zeitpunkt.

Viele Pferdebesitzer reagieren erst, wenn das Scheuern beginnt. Fachlich betrachtet ist das jedoch bereits die Akutphase– echte Vorsorge setzt deutlich früher an.

Warum jetzt im Februar?

Sommerekzem ist keine reine Hauterkrankung. Es handelt sich um eine Überreaktion des Immunsystems, ausgelöst durch Insektenstiche, begünstigt durch innere Faktoren.

Gerade im Spätwinter und frühen Frühjahr:

  • beginnt der Körper mit der Umstellung auf den Fellwechsel

  • wird der Stoffwechsel stärker beansprucht

  • sind Leber, Darm und Immunsystem besonders gefordert

Diese Systeme sind maßgeblich daran beteiligt, wie stark der Körper später auf äußere Reize reagiert.

👉 Ist der Organismus zu diesem Zeitpunkt bereits aus dem Gleichgewicht, kann er Reize im Sommer deutlich schlechter regulieren.

Von innen nach außen..

Die Haut ist dabei nicht die eigentliche Ursache, sondern lediglich das sichtbare Ausdrucksorgan. Die Grundlage dafür, wie stark ein Pferd reagiert, wird bereits Wochen bis Monate vorher im Körper gelegt. Entscheidend sind dabei eine stabile Darmfunktion, eine gut arbeitende Entgiftung sowie ein ausgeglichener Stoffwechsel.

Deshalb gilt: Wenn die ersten Kriebelmücken aktiv sind, ist vorbeugende Unterstützung meist zu spät.

Unsere Empfehlung

✔ Bereits jetzt den Stoffwechsel begleiten
✔ Darm und Leber entlasten
✔ dem Immunsystem Zeit zur Stabilisierung geben

Frühzeitig, kontinuierlich und angepasst!

🐴 Unser Fazit:
Wer im jetzt beginnt, handelt vorausschauend und gibt seinem Pferd die besten Voraussetzungen für eine entspanntere Sommersaison.

Herzliche Grüße
dein Inropharm-Team 🤍